Brüste poppen auf der Arbeit

Klar, das sollte überhaupt nicht sein, dass man auf der Arbeit poppt. Arbeit und Privat verträgt sich besser, wenn man es auseinanderhält, aber wie es mit Arbeit und Spaß ... wenn es zusammen kommt, dann ist es doch optimal, oder nicht?

Ich erzähle euch über eine Kollegin, wie sie es managen konnte. Gut, ihre Oberweite war schon beeindruckend: Alles Natur und immer schön betont. Es machte schon richtig Spaß, mit ihr zusammen in einem Raum zu sein und in ihr Dekollete einen kurzen Blick zu werfen. Nicht dass man gleich daran dachte jemand zum poppen zu finden, aber... Sie wußte es und hat dann immer freundlich gelächelt. Das hat ihr auch gefallen, dass wir auf ihre Brüste hinschauen. Diese Brüste wollten wir poppen. Zunge raus

Aber wie sollte es überhaupt auf der Arbeit gehen? Wir hatten schon einen längeren Blickkontakt ab und zu. Da dachte ich, dass sie auch jetzt daran denkt, einfach poppen, hier und sofort. Ich dachte, es bleibt erst mal ein Gedankenspiel, aber manchmal hat man etwas mehr Glück, als man erhoffen kann und so hat sich einmal ergeben, dass wir eine Präsentation zusammen durchgehen sollten. An einem Schreibtisch und in den späteren Nachmittagsstunden.

Irgendwie hatte ich kein Problem damit, dass ich mal länger auf der Arbeit  bleiben soll. Ich habe mich auch gefreut, ihre schöne Oberweite ganz nah und länger mitsehen zu können. Da kam der Nachmittag und sie hatte ein körperbetontes Kleid an. Wie schön. Lächelnd Wir haben brav angefangen, uns die Unterlagen und Powerpoint-Entwurf anzusehen. Sie hatte die Prospektmappe in der Hand und immer wenn sie darin eine Seite umblätterte, hat sie ihre Hand leicht an dem Busen geführt. Ich konnte sehen, wie ihre Brüste steif werden. Ich war ganz aufgeregt. Am liebsten hätte ich sie selbst an den Brüsten gefasst, aber es ging nicht, ich konnte jedoch zusehen.